Der Opernfreund, 16. Januar 2017 - Premiere Il Trittico am Theater Aachen

... feine Töne, wie sie Katharina Hagopian als Schwester Genovieffa auf beeindruckende Weise zeigt. 

 

Opernnetz, 16. Juni 2016 - Verkaufte Braut am Theater Aachen

... Für die Marie (...) bringt Katharina Hagopian die Zerbrechlichkeit und das Selbstbewusstsein der Figur szenisch wie gesanglich vorzüglich zur Geltung. (...) taufrische Stimme von hoher lyrischer Qualität. 

 

Westfalenblatt, 15. April 2015 - Liederabend mit Naré Karoyan

... Katharina Hagopian ließ ihr ganzes Können erstrahlen - ihre prachtvolle Stimme, mit der sie alle Nuancen und Schattierungen ausleuchten kann... wundervoll und mühelos...

 

Neue Westfälische, 14. April 2015 - Liederabend mit Naré Karoyan

... Ein warmer, in allen Farben strahlender Sopran, der den Raum in angenehme Schwingungen versetzt; eine Stimme, die es versteht, sich wie ein leise säuselnder Sommerwind anzuschmiegen, um sogleich im zauberhaften Legato mühelos und kraftvoll wie eine Lerche in höchste Höhen aufzusteigen; eine Interpretin, die es in beeindruckender Wiese versteht, den Gedanken und Gefühlen der großen Dichter und Komponisten Ausdruck zu verleihen... 

 

Grenzecho, 6. Februar 2015 - Freischütz Premiere am Theater Aachen

... Anmut der Stimmführung, Leuchtkraft, tonale Rundung und Klangreinheit bei den Vokalkünstlern, allen voran Katharina Hagopian (...).

 

Aachener Nachrichten, 2. Februar 2015 - Freischütz Premiere am Theater Aachen

... Katharina Hagopian gibt der Agathe-Partie eine Menge edlen Schmelz und weites Legato mit. 

 

New York Times, 23. September 2014 – Alcina im White Box Art Center in New York

... Her voice full of heat as the sorceress Alcina, the soprano Katharina Hagopian was sometimes poignantly needy and sometimes a fiercely funny caricature of rage.


Opernglas, Ausgabe Juli/August 2014 - Alcina am Theater Aachen

... besonders Katharina Hagopian als stimmlich kräftige, ausdrucksstarke Alcina.

 

Aachener Zeitung, 8. April 2014 Alcina Premiere am Theater Aachen

... Dabei fällt Katharina Hagopian in der Titelpartie die bedeutendste Aufgabe zu. Und ihr gelingt der Spagat zwischen zu Herzen gehender Gesangskunst und Bühnenpräsenz am besten im famosen Ensemble. Ihr Auftritt im glitzernden Paillettenkleid zum Schlussakt, als sie schon ahnt, dass ihr Geliebter sie verlassen wird, ist phänomenal, die Arie “Ombre pallide” eine Sensation.

 

Online Music Magazine, 6. April 2014 Alcina Premiere am Theater Aachen

... Großartiges leistet auch Katharina Hagopian in der Titelpartie, die mit warmen Sopran die Leiden der Zauberin wunderbar umsetzt und in ihrer Wut zu regelrecht dramatischen Ausbrücken findet.

 

GrenzEcho, 10. Dezember 2013 – Prinzessin im Eis Premiere am Theater Aachen

... dann taucht die aufgewachte Prinzessin (Katharina Hagopian) aus dem Bohrloch auf, singt klangrein mit klar konturierten Höhen vom Glauben an das Glück, die ewige Liebe und von der ersehnten Ankunft ihres Prinzen.

 

Aachener Zeitung, 5. Februar 2013 - Ariodante Premiere am Theater Aachen

... Auf der Bühne verleiht Katharina Hagopian der Ginevra die differenzierteste, ergreifendste Strahlkraft.

 

Opernglas, November 2012 - Carmen Premiere am Theater Aachen

... (Carmen´s) weibliche Alternative (...) ist die schüchterne, bebrillte Micaela der Katharina Hagopian, deren Arie zu einem Glanzlicht des Abends wurde.

 

Das Kulturmagazin, November 2012 - Carmen am Theater Aachen

... Eine jedoch stiehlt allen die Schau: Katharina Hagopian als Micaela. Sie ist Gegenentwurf zu Carmen, bringt sich für José beinahe um ihr Leben. Dabei tritt sie in ihrer Rolle bescheiden, ja sogar etwas spießig auf (...). Aber stille Wasser sind tief. Und Katharina Hagopian schafft es schauspielerisch wie stimmlich, dass dieses Wasser in Aachen so tief ist, dass eine ganze Oper in ihm versinken kann. Das hat Seltenheitswert!

 

Aachener Zeitungund RP online, 17. September 2012 - Carmen am Theater Aachen

... Katharina Hagopian als Micaela findet im Schlussakt zu betörenden Farben.

 

Opera news, 8. August 2012 - Falstaff beim Festival Berbiguieres

... Der beste Falstaff dieses Sommers. Katharina Hagopian war eine lebhafte Alice.

 

Aachener Nachrichten, 2. November 2011 - Matinee in Aachen, Arien der Contessa aus Le Nozze di Figaro

... eine Sängerpersönlichkeit mit einer individuell gefärbten Stimme, unverkennbaren Charisma, ausgeprägtem Gestaltungswillen und einer vorzüglichen Legato-Kultur auch in zarten Piano-Gefilden und ätherischen Höhen.

 

NZZ, 17. Mai 2011 - Matinee mit Cornelia Kallisch am Opera House Zurich

... Wie klangvoll man Worte formen kann, das zeigte Katharina Hagopian. (...) Sie deklamierte singend Alban Bergs “Traumgekrönt”, ließ ihrem geschmeidigen Sopran viel Raum zum Klingen.

 

Die Rheinpfalz, 20. Mai 2010 – Preisträgerkonzert des Wettbewerbs des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft

... Die zweite Preisträgerin, die Sopranistin Katharina Hagopian (...) ließ mit der “Verzweiflungsarie” der Gräfin aus Mozarts “Hochzeit des Figaro” mit fein nuancierter, sehr sicherer Stimmführung in stimmlicher und intonatorischer Reinkultur aufhorchen. Ihr dramatischer Vortrag aus der Oper “Eugen Onegin” von Tschaikowsky gehörte in der völligen Verschmelzung ihrer Stimme mit dem Orchesterklang, der Innigkeit und Intensität der ausgedrückten Empfindungen zum Besten des Abends.

 

New York Times, 5. Mai 2008 – Poulenc’s Dialogues of the Carmelites, Kaye Playhouse in New York 

... Katharina Hagopian strahlte eine würdevolle Religiösitat aus als Madame Lidoine.