Die deutsche Sopranistin Katharina Hagopian wird von der nationalen und internationalen Presse für ihre "betörend schönen Farben", "ätherischen Höhen" sowie "differenzierten und tiefgründigen Darstellungen großer Opernrollen” gelobt. Ihre Alcina wurde von der Presse gefeiert: ...Her voice full of heat as the sorceress Alcina, the soprano Katharina Hagopian was sometimes poignantly needy and sometimes a funny caricature of rage (The New York Times), ...Mit warmen Sopran setzt Katharina Hagopian die Leiden der Zauberin wunderbar um, findet in ihrer Wut zu regelrecht dramatischen Ausbrüchen... (Online Music Magazine), hier trifft ...wohltönende, vokale Ausgereiftheit auf sinnliches Flair... (Grenzecho) und ihr ...gelingt der Spagat zwischen zu Herzen gehender Gesangskunst und Bühnenpräsenz u.a. am besten in ihrer sensationellen Interpretation der Arie 'Ombre Pallide'... (Aachener Zeitung). Sie wirkte schon früh in ihrer Karriere als Solistin in Liederabenden, u.a. beim Schumannfest Düsseldorf, in der Carnegie Hall, Philharmonie Essen und Philharmonie Ljubljana sowie bei  internationalen Festivals der Neuen Musik mit. Frau Hagopian ist in Radio- und CD-Aufnahmen zu hören, 1. Preisträgerin des Europäischen Lied-Wettbewerbs "Euriade Vocal Concours" (Kerkrade/Niederlande), sowie 2. Preisträgerin des Wettbewerbs "Ton und Erklärung" der deutschen Wirtschaft.

 

2008 gab sie ihr Operndebüt mit der Mannes Opera in New York als Mme Lidoine in Poulencs “Die Letzte am Schafott” und sang im Jahr darauf die Rosalinde beim Martina Arroyo Prelude to Performance-Programm. In der Spielzeit 2010/11 trat sie in zahlreichen Liederabenden und Konzerten als Mitglied des renommierten Internationalen Opernstudio in Zürich auf. Mit Beginn der Spielzeit 2011/12 ist sie als Solistin im Ensemble des Theaters Aachen, Deutschland, zu erleben. Unter anderem steht sie hier als Micaela (Carmen), Contessa Almaviva (Le Nozze di Figaro), Pamina (Zauberflöte), Ginevra (Ariodante), Alcina (Alcina) und Rosalinde (Die Fledermaus) auf der Bühne. Sie sang Ginevra am Landestheater Salzburg und gastierte im Sommer 2012 mit der Partie der Alice Ford in Verdi´s Falstaff beim Opern Festival Berbiguieres. Im September 2014 war sie erneut als Alcina zu erleben, diesmal in New York City. 2014/15 war sie als Agathe in Weber´s Freischütz zu sehen, in der Spielzeit 2015/16 als Marie (Verkaufte Braut). Für die Saison 2016/17 sind Euridice (Orpheus ed Euridice) sowie Nella (Gianni Schicchi) vorgesehen. 

 

Als versierte Konzertsängerin und Liedinterpretin tritt sie regelmäßig mit Pianisten wie Ulrich Eisenlohr, Michael Schütze, Erika LeRoux, Edward Rushton und Naré Karoyan auf. Zum Repertoire gehören Werke vom Barock bis zur Moderne. 

 

Frau Hagopian studierte bei Kai Wessel in Köln und erwarb ihre Diplome in Gesang, Musikpädagogik und Gesangspädagogik mit Bestnoten. Sie setzte ihre Studien am Mannes College The New School in New York City fort, studierte bei Amy Burton und schloss ihr MM in Gesang im Jahr 2009 mit Auszeichnung ab. Sie erhielt ein Fulbright-Stipendium (2007/08), ein DAAD-Stipendium (2008/09), sowie Stipendien der Tavitian-Stiftung, des German Forums NYC und der Horst-und-Gretl-Will-Stiftung.

 

Sie nahm teil an Meisterkursen bei Regina Resnik, Martina Arroyo, Luana DeVol, Kurt Widmer, Rudolf Piernay und Edda Moser. Derzeit arbeitet sie regelmäßig mit Snezana Stamenkovic und Franco Farina. 

 

Stand August 2016

 

Eine ausführliche Biographie, ein Curriculum Vitae sowie Pressemappe können auf Nachfrage zugesandt oder unter "Downloads" heruntergeladen werden.